Konzept und Prototyping

Starten Sie mit Ihrem Produkt durch, anstatt Korrektur- und Verbesserungsschleifen zu drehen. Nutzer-Feedback frühzeitig einholen, Ideen erlebbar machen und den relevanten Zielgruppen zeigen: Damit sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Und die Kundenzufriedenheit profitiert dabei auch! 

 

 

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Ideen erleben

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Deshalb greifen wir am liebsten zu Papier und Bleistift oder grad zur Prototyping-Software. So lenken wir den Fokus aller Projektbeteiligten auf die gemeinsame Vision und die schrittweise entstehenden, (be-)greifbaren Konzepte und Visualisierungen. 

Prototypen kommen vielfältig daher: Auf das Schema auf dem Whiteboard oder die Skizze auf Papier folgen einfache Wireframes, die ihrerseits zu funktionalen Mock-ups und Prototypen heranreifen. Je nach Anforderung im Projektschritt verfügt der Prototyp über die nötige Detaillierung und Gestalt. Damit alles einfach klar ist. Die richtigen Schlüsse aus grossen Datenmengen zu ziehen und diese Insights selbsterklärend darzustellen, gelingt ebenfalls am besten, wenn die Nutzeranforderungen in den Mittelpunkt gestellt werden. Wir ziehen für Sie die richtigen Schlüsse aus Ihren Datenpools. 

Effiziente Design-Sprints 

Haben Sie eine zukunftsweisende Idee im Kopf aber keinen Plan wie umsetzen?  Sind Sie auf der Suche nach einem pragmatischen und effizienten Weg, Ihre Idee in die Realität umzusetzen? 

Unser an Ihre Situation und Anforderungen angepasster Design-Sprint ist eine agile Design Thinking-Methode. Innerhalb weniger Tage liegt Ihre Idee als erlebbarer, bereits mit Benutzern getesteter Prototyp vor. Schluss mit langen Diskussionen hin zu konkreten Ergebnissen: Im zwei- bis viertägigen Sprint setzen wir uns mit Ihnen an die Aufgabe und entwickeln aus einer Idee ein greifbares Konzept, eine Vision, ein Sketch, ein Prototyp. Dieser Prototyp wird mit Benutzern getestet und die Richtung weiter geschärft. So vereinfachen wir nicht nur Ihren Entwicklungsprozess, sondern stellen auch sicher, dass das Produkt gerne von Ihren Kunden genutzt wird. 

Wir beschleunigen Ihre Entwicklungsprozesse 

  • Fassbare Konzepte anstatt fluffiger Ideen 

  • Wirkungsvolle Konzepte 

  • Pragmatische Lösungen 

  • Erlebbare, getestete Prototypen 

Erlebbare Visionen und Konzepte   

Reden Ihre Entwickler und Designer aneinander vorbei?    

Dann fehlt vielleicht die gemeinsame Produktvision. Um vom Gleichen reden zu können, reicht oft eine einfache Visualisierung auf Papier. Darauf aufbauend entstehen iterativ Konzeptskizzen, Wireframes und Visual Design. Durch das Hinzufügen von Texten und Navigation wird das Low-Fidelity- zum High-Fidelity-Wireframe und schliesslich zum klickbaren Prototyp. Kommt dann noch das Design dazu, wird daraus ein realitätsnaher Mock-up inklusive Farbe und Form. 

Wir hören Ihnen und Ihren Stakeholdern zu und stimmen interne Anforderungen, Erwartungen und Ansprüche aufeinander ab. Dank Lean-UX-Methoden, Rapid-Prototyping ist es ein kleiner Schritt zum erlebbaren Figma-Prototyp. Wir begleiten Sie durch den Konzept- und Design-Prozess und überführen Ihre Idee in ein konkretes Produkt.

Wir verleihen Ihren Ideen und Visionen Funktion und Form

  • Abgestimmte interne Anforderungen und Ziele 

  • Konkretisierte Vision 

  • Benutzerfreundliche Prototypen 

Übersichtliche und informative Datenvisualisierung 

Einen riesigen Haufen an Daten und keine Ahnung, wie nutzen?  

Aus «Big Data» die relevanten Informationen herausziehen und erst noch so darzustellen, dass damit gearbeitet werden kann, ist eine Herausforderung, bei der wir Sie sehr gerne unterstützen. Wir leiten aus Daten die relevanten Erkenntnisse für eine effektive Entscheidungsfindung ab und konzipieren Ihr übersichtliches und benutzerfreundliches Dashboard.  

Im User Research bieten Dashboards eine Momentaufnahme des Nutzerverhaltens. Sie liefern sowohl einen Gesamtüberblick wie auch Einsichten zu Handlungsoptionen. 

Das Design eines Dashboards ist ein iterativer und agiler Prozess. Einblicke in die Ziele und mentalen Modelle Ihrer Nutzer sind die Grundlage für die Informationshierarchie des Dashboards, damit dieses konkretes Optimierungspotential sichtbar macht, wie Sie die Effizienz Ihres Check-out-Prozesses, Ihres Registrationsprozesses oder Ihrer Workflows steigern können. 

Wir machen aus «Big Data» «Big Nutzen»

  • Klare, informative Dashboards 

  • Datenbasiertes Optimierungspotential 

  • Messbare Sofortmassnahmen 

Methoden

Methoden? Ja auch hierzu gibt es eine ganze Bandbreite an Herangehensweisen, je nach Fragestellung und Ziel:

Personas

Um in der Hektik der Entwicklungssprints die Benutzer nicht aus dem Blickfeld zu verlieren, erarbeiten wir Personas - prototypische Zielgruppenvertreter. So kann sich das Projektteam immer mal wieder fragen, passt das, was wir gerade umsetzen zu "Persona Jörg oder auch zu Sabine?". Fokus!

Benutzeranforderungen oder User Requirements

Kenne deinen User, so sagt man in UX-Kreisen. Wir sind die Anwälte der Benutzer und Agenten der Entwickler und vermitteln zwischen Erwartungen und Möglichkeiten. 

Design-Sprint

Wir nennen den auch Konzept-Sprint, weil es in seltensten Fällen um die hübsche Gestaltung einer Bedienoberfläche geht, sondern um die effiziente und konzentrierte Konkretisierung einer Vision. In fünf Tagen entsteht ein vorzeigbarer und sogar getesteter Prototyp einer Idee, der Geldgebern, Geschäftsleitungen und potentiellen Kunden vorgelegt werden kann. 

Zeigen, was man meint!

Wir gehen sehr schnell in die Visualisierung von Ideen über. Denn wenn man etwas zeigen kann, reden alle Beteiligten vom selben und nicht von dem, was in den Köpfen imaginiert wird. 

Prototyping

Mit spezialisierter Prototyping-Software erstellen wir Prototypen, die man auch teilen und online kommentieren kann. Axure RP ist die Anwendung der Wahl. Aber auch Figma, Sketch und was auch immer seitens Auftraggeber am besten passt, können wir bedienen.

User Experience, UX-Design

UX wird oft als Gestaltungsjob wahrgenommen, ist aber viel mehr als das. Zum UX-Begriff gehört die Informationsarchitektur, die Interaktion respektive das Interaktionsdesign, das Seitenlayout und auch die an die Benutzer angepasste Funktionalität. "Design" im Englischen beschreibt das sehr gut, während der eingedeutschte Begriff "Design" vor allem Gestaltung meint. Halten wir uns also an die breitere Bedeutung von "Design". 

Style Guide und Design Systems

Form follows function, heisst es ja so schön. Aber eben, irgendwann brauchen das funktionierende Konzept, die flüssigen Prozesse, die verständlichen Layouts auch den ästhetischen Abschluss. "Aesthetic Usability" heisst das Stichwort, und für uns ist diese Ergonomie der Gestaltung ein zentraler Aspekt. 

Dank der Unterstützung der Ergonomen haben wir ein anspruchsvolles Projekt innert kürzester Zeit erfolgreich umsetzen können.
- Matthias Gallin, Koelliker Büroautomation AG

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