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Digitale Transformation: Warum Ihre User Experience (UX) zählt

Digitale Werkzeuge und Prozesse versprechen uns eine effizientere Arbeitswelt. Aber mal ehrlich, haben Sie sich auch schon gefragt, ob das Ganze mehr als nur ein schöner Traum ist? Die Antwort liegt näher, als Sie denken: Der Mensch ist und bleibt der Schlüssel zum Erfolg.

20. März 2024
Dr. Wiebke Hähl, Consultant

Consultant

Dr. Christopher H. Müller, Inhaber, Expert Consultant

Inhaber, Expert Consultant

1. UX: Mehr als nur ein schöner Anstrich

Die User Experience oder UX ist das A und O, wenn es darum geht, digitale Lösungen nicht nur nutzbar, sondern auch beliebt zu machen. Eine gute UX sorgt dafür, dass wir uns nicht ständig fragen müssen, welchen Knopf wir jetzt drücken sollen. Sie macht unsere Arbeit nicht nur effizienter, sondern hilft uns auch, neue Tools schneller zu verstehen und zu nutzen.

2. Die goldene Regel: Digital ≠ Analog

Einfach alte Prozesse digitalisieren? Kann jeder. Aber echte digitale Transformation öffnet neue Türen und lässt uns alte Zöpfe abschneiden. Die gute Nachricht: Eine herausragende UX hilft uns dabei, diesen Übergang nicht nur zu meistern, sondern auch zu lieben.

3. Der UX-Zauberstab

Wie zaubern wir also eine UX, die begeistert? Ganz einfach: Indem wir unsere digitalen Projekte von Anfang an durch die UX-Brille betrachten. Das bedeutet, die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Nutzer wirklich zu verstehen und in nutzerfreundliche Konzepte zu verwandeln. Die richtigen UX-Methoden zur richtigen Zeit können wahre Wunder wirken.

4. Wo fangen wir an?

Zuerst: Verstehen, was die Nutzer wirklich brauchen. Das klingt vielleicht aufwendig, aber gründliche Nutzerforschung zahlt sich aus, indem sie unschätzbaren Mehrwert liefert, den man sonst übersehen hätte. Interviews, Online-Umfragen oder direkte Beobachtungen am Arbeitsplatz sind Gold wert.

5. Ein Prototyp in fünf Tagen

Skeptisch, wie Sie UX in Ihre Prozesse integrieren können? Probieren Sie einen Konzept-Sprint! In nur fünf Tagen von einer vagen Idee zu einem Prototyp, der nicht nur tragfähig ist, sondern auch die Nutzerbedürfnisse im Blick hat. Klingt doch nach einem Plan, oder?

6. Gemeinsam statt einsam

Die Überführung von Konzepten in echte Anwendungen ist eine Herausforderung. Doch mit einem partizipativen Ansatz, der alle Beteiligten – einschließlich der Nutzer – miteinbezieht, steigt die Chance auf Erfolg. Eine enge Zusammenarbeit zwischen UX-Spezialisten und Entwicklern ist dabei unerlässlich.

Fazit

Digitale Transformation ist mehr als nur Technologie – es ist eine Reise, die wir zusammen mit unseren Nutzern gehen. Eine exzellente UX ist dabei unser Kompass, der sicherstellt, dass wir nicht nur ankommen, sondern die Reise auch genießen. Lasst uns also diesen Weg gemeinsam beschreiten und die Welt der digitalen Möglichkeiten voll ausschöpfen.

Dr. Wiebke Hähl, Consultant

Consultant

Studierte Psychologin mit den Schwerpunkten Wirtschaftspsychologie und Sport- & Gesundheitspsychologie. Nach ihrer Dozentur und Promotion an der TU München ergänzt sie nun die Ergonomen. Mit ihrer methodischen Erfahrung und ihrem fundierten Wissen zum menschlichen Denken und Handeln fokussiert sie sich auf die Bereiche User Research und Verhaltensökonomie, sowie Training & Schulungen. In ihrer Freizeit ist sie meist in der Turnhalle oder am Klavier zu finden.

Dr. Christopher H. Müller, Inhaber, Expert Consultant

Inhaber, Expert Consultant

Dr. Christopher H. Müller, Gründer und Inhaber der Ergonomen Usability AG, promovierte am Institut für Hygiene und Arbeitsphysiologie der ETH Zürich. Er ist seit mehr als 22 Jahren Experte für Usability und User Experience. Sein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen ermöglicht es ihm, rasch die Bedürfnisse und Perspektiven der Kunden zu verstehen. Mit viel Kreativität und Mut unterstützt er seine Kunden in Digitalisierungsvorhaben und bei der Optimierung von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen. Er verfolgt einen praxisorientierten Ansatz und entwickelt massgeschneiderte Lösungen, die effektiv umgesetzt werden können. Dr. Christopher H. Müller ist Kolumnist in der Netzwoche. Weitere Engagements sind unter anderem Stiftungsrat bei der Stiftung Zugang für alle, Mitglied in zwei Swico-Beiräten und Co-Präsident der Regionalkonferenz Nördlich Lägern.

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